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Статья

Phänomenologie und Religionsphänomenologie vor dem Hintergrund einer erweiterten Epistemologie?

Jahrbuch fur Religionsphilosophie. 2014. Vol. 13. P. 179-194.

Aufgrund der strikten Unterscheidung zwischen den kognitiven und den außerkognitiven Bewusstseinsstrukturen kritisiert der Beitrag die Idee des unbestimmt extensiven Verstehens von Erkenntnis. Die Religion wird dementsprechend als unkognitives Gefühl (Glaube) betrachtet, das über die Existenz Gottes nichts aussagt und die Merkmale der Religion als Effekte dieses Gefühls betrachtet. Dieses Gefühl wird durch seine Intention (als Kommunion, Weltlichkeit, Gleichmässigkeit) und nicht durch irgendein vom Denken vorgestelltes Objekt (Gott) spezifiziert.