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Kulturelle Integration und Personennamen im Mittelalter

De Gruyter, 2019.

Dieser Band beruht im Kern auf dem gleichnamigen internationalen und interdisziplinären Kolloquium, das mit Förderung der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom 20 bis 22. Februar 2009 an der Universität des Saarlandes zu Saarbrücken stattfand. Alle Beiträge sind, wo notwendig, aktualisiert worden. Das Kolloquium verstand sich als Ergänzung und Weiterführung der 2006 in Saarbrücken abgehaltenen Forschungstagung zur noch jungen Disziplin der ,Interferenz-Onomastik‘, bei der es um ,Namen in Grenz- und Begegnungsräumen in Geschichte und Gegenwart‘ ging (Haubrichs, Wolfgang/Tiefenbach/Heinrich (Hrsg.). Saarbrücken 2011), auch auf dem Gebiet der Anthroponymie, also um die Leistung der Personennamen für die kulturelle Integration benachbarter oder sich überlagernder und mischender Gruppen und Ethnien. Räumlich reichen die hier vereinigten Arbeiten von Historikern, Romanisten, Anglisten, Skandinavisten und Germanisten von Gallien und dem Frankenreich über Spanien, Britannien, Skandinavien, Churrätien bis ins langobardische und byzantinische Italien. Zeitlich umfassen sie die Spätantike, Merowinger- und Karolingerzeit bis ins Hohe Mittelalter.

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Kulturelle Integration und Personennamen im Mittelalter